Der Verein „Bürgertisch für lebendige Demokratie in Großbeeren“ lud ein zur Vorstellung der Direktkandidaten im Wahlkreis 62

14. September 2017

Unsere Bundestagskandidatin Sylvia Lehmann war gestern zu Gast bei einer Podiumsdiskussionsrunde, zu der der Bürgertisch für lebendige Demokratie Großbeeren e.V. geladen hatte. Der Frauenstammtisch organisierte ein leckeres Buffet. Das gespendete Geld dafür kommt dem Bosnien- Hilfsprojekt zugute. Das Interesse der Bürger war groß. Der Saal war gefüllt. Es wurden viele Fragen beantwortet. Sylvia Lehmann stellte sich jedem Problem. Vielen Dank für dein Erscheinen!

Der Frauenstammtisch organisierte ein leckeres Buffet. Das gespendete Geld dafür kommt dem Bosnien- Hilfsprojekt zugute. Das Interesse der Bürger war groß. Der Saal war gefüllt. Es wurden viele Fragen beantwortet. Der Kandidat der AfD wurde vertreten, da es bei ihm Terminüberschneidungen gab. Leider musste ein älterer Herr mit seinen drei jüngeren Begleitern des Raumes verwiesen werden, da er durch sein sehr unschönes Auftreten die Versammlung störte. Anschließend konnte weiter hinterfragt und geantwortet werden.  (Text und Bild: Annette Gatzky)


Pressemitteilung zur Ortsvereinswahl der SPD Großbeeren

31. Juli 2017

Am Montag, 24.07.2017 fanden im Ortsverein der SPD Großbeeren die turnusgemäßen Neuwahlen für den Vorstand des Ortsvereins statt.
Die bisherige Vorsitzende, Petra Brückner, kandidierte erneut und wurde einstimmig wiedergewählt.  Zum  Stellvertreter wurde Ronald Gatzky erneut gewählt. Beide sind Mitglieder der Gemeindevertretung Großbeeren.
Schatzmeister wurde erneut Andreas Meyer, der auch Mitglied im Ortsbeirat Kleinbeeren ist.
Annette Gatzky übernimmt neu das Amt der Schriftführerin, sie kümmert sich weiterhin um die Öffentlichkeitsarbeit.
Vier Beisitzer verstärken das Team: Helmut Barthel ist unser Kreistags- und Landtagsabgeordneter, Klaus Maaßen ist zuständig für Mitgliederbetreuung, Patrick Mierzwa ist Mitgründer der Juso-AG Großbeeren und Barbara Zempel, die sich auch weiterhin um die Internetseite der SPD Großbeeren kümmern wird.

Petra Brückner dankte ausdrücklich ihrem bisherigen Vorstand für die geleistete Arbeit und die Unterstützung der Arbeit der SPD-Fraktion in der Gemeindevertretung. Besondere Themen waren in der vergangenen Wahlperiode eine gelingende Flüchtlingsarbeit, die Neugestaltung der Seniorenarbeit in Großbeeren bzw. die Einsetzung eines Seniorenbeirates und die verschiedensten bildungs- und sozialpolitischen Themen. In Zusammenarbeit mit der  Gemeinde- und Wohnungsentwicklung von Großbeeren fanden viele interne und eine öffentliche Diskussionsrunde mit unserem Landtagsabgeordneten Helmut Barthel statt.
Ein großes Thema wird in den kommenden Jahren die Realisierung des Ausbaus der Kindertagesbetreuung / Schule und die Einrichtung einer Stelle für Fachberatung der Kinder- und Jugendarbeit sein. Außerdem eine transparente und bürgernahe Gemeindepolitik, und eine weiterhin engagierte Auseinandersetzung mit den Zukunftsaufgaben der Gemeinde: bezahlbarer sowie senioren- und behindertengerechter Wohnraum, Erhalt der Selbständigkeit der Gemeinde Großbeeren, ein bürgernahes Verkehrs- und ÖPNV-Konzept.

Petra Brückner
Vorsitzende des OV Großbeeren


Ortsvereinsvorstand neu gewählt

18. Juli 2017

von links nach rechts: Patrick Mierzwa (Beisitzer), Helmut Barthel (Beisitzer), Annette Gatzky (Schriftführerin), Andreas Meyer (Kassenwart), Barbara Zempel (Beisitzerin), Ronald Gatzky (stellvertr. Vorsitzender), Petra Brückner (Vorsitzende), Klaus Maaßen (Beisitzer)

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CDU und CSU verhindern eine faire Lastenverteilung bei den Netzentgelten

25. Juni 2017

SPD-Fraktion - Presseinformation 72/2017 von Marcel Schulz

Die Fachpolitiker für Wirtschaft, Energie und Tourismus der SPD-Landtagsfraktionen aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern haben sich heute in Potsdam zu einem Arbeitsgespräch getroffen. Im Mittelpunkt stand der Austausch zur Fragen des länderübergreifenden Tourismus, der Energiewende sowie der Digitalisierung.

Hierzu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion in Mecklenburg-Vorpommern Jochen Schulte gemeinsam mit dem wirtschaftspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion in Brandenburg Helmut Barthel:

"Schon heute produzieren Windräder und Biomassekraftwerke in unseren beiden Ländern erheblich Mengen erneuerbaren Stroms und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Dass die Bürgerinnen und Bürger diese Leistung beim Ausbau der Erneuerbaren mit den höchsten Strompreisen bezahlen, ist eine Fehlentwicklung, die wir korrigieren müssen. Die CDU-CSU-Fraktion im Bundestag verhindert derzeit eine faire Lastenverteilung. Wir sind uns einig, dass wir zeitnah eine Reform der Netzentgelte benötigen und eine faire Verteilung der Kosten auf Gesamtdeutschland benötigen. Nachteile für die Verbraucher in Privathaushalten und Industrie in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern müssen wir abbauen. "

Helmut Barthel, der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg, fügte hinzu: "Besonders spannend war der Austausch über die Erfahrungen aus Mecklenburg-Vorpommern. Ein Bürgerbeteiligungsgesetz zielt dort darauf ab, nicht nur die Akzeptanz des Ausbaus der Erneuerbaren zu vergrößern, sondern betroffene Bürgerinnen und Bürgern und die Kommunen an den Erträgen zu beteiligen. Auch in Brandenburg wissen wir um die Chancen dieser Energiegewinnung und die vielfältigen Konflikte, die sie mit sich bringt."

Hintergrund: Das Treffen des Arbeitskreises Wirtschaft und Energie der SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern in Potsdam erfolgte als Reaktion auf einen Besuch des Arbeitskreises Wirtschaft und Energie der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg beim nördlichen Nachbarn. Auch zukünftig will man in diesen wichtigen Themenbereichen im intensiven Austausch bleiben.


Handeln des LfU in Sachen Brücke über den Großbeerener Graben nicht akzeptabel

19. Mai 2017

Ludwigsfelde. Am Mittwoch ließ das Landesamt für Umwelt (LfU) die Brücke über den Großbeerener Graben in Genshagen abreißen. Der SPD-Landtagsabgeordnete, Helmut Barthel, sagt dazu:
„Wie hier mit den betroffenen Kommunen und Bürgern umgegangen wurde, ist für mich nicht akzeptabel. Das Motto „Erst abreißen, dann nach Lösungen suchen“ darf in Zukunft nicht mehr Arbeitsstil von Brandenburger Landesbehörden sein. Zumal das Land selbst für die Instandhaltung der Brücke verantwortlich war. Es wäre sinnvoller gewesen, ge-meinsam mit den betroffenen Kommunen für einen nahtlosen Übergang zwischen Abriss und Brückenneubau zu sorgen. Ein Vorschlag der Kommunen liegt ja auf dem Tisch. Ich kann mich da der Kritik des Bürgermeisters der Stadt Ludwigsfelde nur in vollem Umfang anschließen. Vom Landesamt für Umwelt erwarte ich, dass die berechtigten Interessen der Bürgerinnen und Bürger und der (Landwirtschafts-) Betriebe berücksichtigt werden. Ich werde der Sache nachgehen und gemeinsam mit der Stadt Ludwigsfelde und der Gemeinde Großbeeren für eine neue Brücke kämpfen.“
SPD-Landtagsfraktion Brandenburg, Presseinformation 19.05.2017


Landkreis Teltow-Fläming bleibt eigenständig

11. April 2017

Helmut Barthel (MdL):
Die Landesregierung hat die geplante Verwaltungsstrukturreform in Teilen korrigiert. Die wirtschaftlich starken Landkreise Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald bleiben eigenständig. Ich begrüße diese Weichenstellung außerordentlich. Ich hatte gemeinsam mit meinen Landtagskollegen aus Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald für die Selbständigkeit unserer beiden Landkreise gekämpft. Dieser teils zähe Kampf hat sich gelohnt. Die starken Argumente aus der Region wurden durch die Landesregierung wahrgenommen. Deren gute und richtige Entscheidung garantiert nun weiterhin eine positive Entwicklung des starken Landkreises Teltow-Fläming. Ebenso begrüße ich die Pläne der Landesregierung einer höheren Anschubfinanzierung von mindestens fünf Millionen Euro pro betroffenem Landkreis und den Verzicht der Finanzierung aus der kommunalen Verbundmasse.

zur Pressemitteilung

 

 


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